Auf Spuren des Bergbaus und des Bernsteinzimmers

Am Samstag den 12. Oktober 2019 trafen sich 21 Naturfreunde und Gäste zur Tour “Auf Spuren des Bergbaus und des Bernsteinzimmers von Aue nach Schloss Stein” am Bahnhof Hartenstein.

Nun war noch ein Zugfahrt mit der Erzgebirgsbahn bis Aue angesagt, dort startete unsere sechszehn Kilometer lange Wanderung bei herrlichem Herbstwetter.
Mittlerweile gehört die Montanregion Erzgebirge/Krušné hory zum UNESCO-Welterbe, dies ahnten wir bei der Planung vor 2 Jahren noch nicht.
Gleich am Anfang stiegen wir zum Floßgraben hinauf, den wir einige Kilometer, mit einem herrlichen Blick auf Aue, folgten.
Nun führte uns der Weg etwas steiler bergan mit einer Sicht auf den Gleesberg, stiegen dann wir wieder bergab zum Kurpark Bad Schlema, mit einer anschließenden längeren Frühstückspause.

01-Am Floßgraben in Aue
02-Bad Schlema-kurz vorm Kurpark
03-Bad Schlema Kurpark-Pause am Sonnensegel
04-Ruine Isenburg
05-Am Raubrittersteig
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Gleichzeitig erfuhren wir Interessantes über den ehemaligen Uranerz-Bergbau und dessen Sanierung.
Weiter ging es auf ehemaligen Halden mit einem Panoramablick auf die Höhen des Erzgebirges, bergauf dann bergab und wieder bergauf zum sagenumworbenen Poppenwald.
Hier wurde in den neunziger Jahren das Versteck des Bernsteinzimmers vermutet und danach gesucht.
Bald erreichten wir unsere Gaststätte “Jägerklause” in Wildbach, bei solcher Geländestruktur hatte wir uns diese Pause verdient.
Nach dem guten Mittagessen mit freundlicher Bedienung waren nun noch 5 Kilometer zu laufen .
Über die Ruine Isenburg und dem Raubrittersteig trafen wir am Nachmittag wieder am Parkplatz Schloss Stein ein, und waren begeistert vom Wetter und den Eindrücken der schönen Tour.

NFe T. Schliwa, L. Fritsch (Text), NF T. Schliwa (Bilder)