Von Zschorlau zum Rechenhaus

Bei leichtem Regen starteten 30 Naturfreunde aus Plauen und Grüna, sowie einige Gäste, von Zschorlau über den Floßgaben zum Rechenhaus.
Wir sahen das älteste Eisenfördergerüst Deutschlands und kehrten in einer der ältesten Gastwirtschaften Sachsens ein.

Kurz vor dem Floßgraben, den wir ca. 4 km liefen, fing es stärker zu regnen an. Aber was half es, wir mussten durch.


So waren alle froh, als wir die Gaststätte Rechenhaus erreicht hatten. Gestärkt traten wir nun, bei herrlichem Sonnenwetter, den Rückweg an.
Zuerst zwar steil über den Löffelweg nach Albernau und der Albenauer Kanzel, dann aber allmählich ansteigend unterhalb des Steinbergs entlang.
Zum Abschluss ging es wieder bergab und wir wurden mit herrlichen Aussichten auf den Spiegelwaldturm, den Gleesberg und Zschorlau belohnt.

Plauen, 23.07.2017

NF T. Schliwa (Text und Bilder)