Rundwanderung Burgkhammertalsperre

19.09.2020 – Es trafen sich 24 Naturfreunde und 5 Gäste am Parkplatz Hohe Straße um zur Wanderung nach Gräfenwarth an die Sperrmauer der Bleilochtalsperre zu fahren.

Nach kurzer Begrüßung und der Tourbeschreibung starteten wir mit der Wanderung und der ersten Erläuterung über die Francisturbine, welche von 1932 bis 1994 Strom erzeugte. Dann wanderten wir über die Sperrmauer und bogen links auf den Wanderweg entlang der Bleilochtalsperre ab. Der gut begehbare Weg führte uns zum Bleiberg mit seinem fantastischen Ausblick auf die Talsperre und das Thüringer Schiefergebirge, (Bild 1).

Bild1
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Jetzt ging es durch ein Waldgebiet, wo die Pilzsammler sofort aktiv wurden. An der Burgkhammertalsperre angekommen, führte uns ein wildromantischer naturbelassener Weg zur Eisbrücke mit Blick zum Koberfelsen, (Bild 2).

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Hier war die große Mittagspause angesagt und man konnte auch den Blick zum Schloß Burgk geniesen und fotografieren. (Bild 3) Anschließend wanderten dann alle zum Hängesteig am Koberfelsen, (Bild 3, Bild4).

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An der nachfolgenden Sitzgruppe konnte noch einmal der Blick nach Schloß Burgk genossen werden, (Bild 5).

Bild5
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Nun folgten wir dem Wanderweg in Richtung Sperrmauer. Kurz vor der Sperrmauer bewältigten wir in Serpentinen einen steilen Anstieg nach oben, wo wir ein großes Hindernis erwarteten, ein starker Baum lag zur Vorwanderung über den Weg. Letztlich wurde dieser aber vom Heimatverein Gräfenwarth beseitigt (nach einem Anruf von mir).

Bild6-Wanderleiterberatung
Bild6-Wanderleiterberatung

Dieser Verein ist für die Wegeunterhaltung ehrenamtlich zuständig. Dafür ein ganz großes Lob und Dankeschön an den Verantwortlichen und die Beseitiger dieses Hindernisses von den Teilnehmern der Wanderung.

NF H. Beine (Text), NFin R. Beine (Fotos)